One World Is Not Enough

Deutschland hat am 3. Mai 2019 die natürlich verfügbaren Ressourcen für jenes Jahr bereits komplett aufgebraucht.

Man muss kein Mathematikgenie sein, um zu merken, dass das nicht gut gehen wird.

Was tun gegen die nahenden Starkregen, endlosen Dürren und verseuchten Flüsse? Wohin mit all den heimatlos gewordenen Eisbären?

In einer Live-Katastrophenfilm-Performance untersucht das Armada Theater die Auswirkungen menschlichen Handelns auf das Ökosystem. Unter den HauptdarstellerInnen findet sich die moderne Wegwerfgesellschaft, die peu á peu das Fass zum Überlaufen bringt.

Die Frage lautet: Ist die Welt, in der du und ich leben, noch zu retten?

Das Voranschreiten des Untergangs des Homo Sapiens wird anhand einer Miniaturwelt auf humorvolle wie poetische Weise schonungslos erfahrbar gemacht.

Die hier ausgestellten Bilder sind im Rahmen einer Bühnenbildrecherche entstanden.

„One Word Is Not Enough“ wird 17. Januar 2020 im Maschinenhaus Essen Premiere feiern.

Künstlerische Leitung: Clara Gohmert und Michael Zier
Musik: St. Kirchhoff
Dramaturgie: Anna-Lena Werner
Bühnenbild: Aaron Stratmann

Gefördert von Cheers for Fears, dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro freie darstellende Künste, dem NRW Kultursekretariat Wuppertal

 

 

Im Rahmen des Sommerfests des Deutsches Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V.

 

 

Foto: Armada Theater Foto: Armada Theater